Meine Story in Sachen Tierkommunikation
Auch wenn ich von jeher eine enge Verbindung und große Liebe zu Tieren hatte, so durfte ich doch vor vier Jahren erst wieder durch das Lesen meines ersten Protokolls eines Tiergesprächs erkennen, dass sie Seelen haben - so wie wir auch. Und - das war mein Highlight - dass wir Menschen sogar mit ihnen "sprechen" können.
Die Tierkommunikation, kurz TK, hat mir neue Horizonte eröffnet. Zu lesen, dass ein Hund sich Sorgen um sein Frauchen macht, weil sie sich mit Stress überlastet oder eine Katze sich wünscht, nicht im Körbchen sondern im Bett neben ihren liebsten Menschen zu schlafen, um über seinen ruhigen Schlaf wachen zu können, hat mich anfangs dieses Weges zutiefst berührt. Von Anliegen einer Katze, bitte keine Katzenklappe nutzen zu müssen, da sie sich besonders wichtig fühlt, wenn ihr Herrchen sie persönlich rein und raus lässt, mal ganz zu schweigen 😸
Und dann kamen meine persönlichen Erfahrungen mit unserem Kater. Noch bevor er bei uns einzog, durfte ich via TK hören, dass er bei uns bitte nur noch Trockenfutter essen möchte. Da ich das gar nicht glauben konnte, probierte ich natürlich doch diverse Futtersorten - nass und trocken - aus. Und was soll ich sagen?
Unsere neue Fellnase hat bei uns das Nassfutter nicht angerührt, egal welch tolle Qualität ich ihr auch anbot. Das war mein erster Lernprozess, einem Gespräch mit einem Tier zu vertrauen. Heute, nach vielen weiteren Erlebnissen "dieser besonderen Art", kann ich dir sagen, dass die Gedanken, Wünsche und Gefühle meines Katers Fridolin zu erfahren und mich mit ihm austauschen zu können, uns zu ganz neuen Möglichkeiten im Miteinander führt. So sprechen wir z.B. darüber, ob und was er mit mir spielen will und welche Katzenkumpel er bei seinem letzten Freigang getroffen hat. Oder wie es bei ihm gerade mit der Nachbarskatze läuft. Und das Tolle ist danach die Bestätigung des "Gesagten" durch meine liebe Nachbarin!
🐕🐈⬛🐖